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Zur Person - Anfänge

Das Licht der Welt erblickt habe ich am 18. März 1967 im Stadtgebiet von Ichenhausen. Im damaligen Krankenhaus.

Hier steht heute das 2013 neu eröffnete AWO-Seniorenheim.“

 

Dort bin ich nur drei Jahre später wieder gelandet. Wegen eines Blinddarm-Durchbruchs. Dr. Quintus, so erzählt mein Vater, hat ihm nach der OP mit Sorge in der Stimme erklärt: „Ich habe alles getan, was ich tun konnte.“ (Ich finde, er hat seine Sache wirklich gut gemacht!)

Aufgewachsen bin ich im benachbarten Biberberg, wo meine Eltern heute noch zuhause sind. Mein Vater ist gelernter Schalungszimmerer und hat auf dem Bau gearbeitet. Im Nebenerwerb hat er zusammen mit meiner Mutter einen Bauernhof bewirtschaftet. Da galt es für uns Kinder immer wieder mit anzupacken, auch wenn der Hof nach heutigen Maßstäben als "sehr klein" gelten würde.
Nach der Volksschule im Nachbarort Beuren ging ich auf das Gymnasium in Weißenhorn.

„So ein Bild von sich hat wohl jeder.“

„Hat mir immer Spaß gemacht.“  „Bonanza-Räder waren damals total in.“

Geprägt hat mich neben meiner Familie besonders die Katholische Landjugendbewegung, abgekürzt „KLJB“.
In dieser Jugendorganisation habe ich mich von meinem 15. Lebensjahr an engagiert, war bei der Gründung einer Jugendgruppe in Biberberg dabei, habe die KLJB Biberberg dann jahrelang geleitet. Es hat mich schon damals begeistert, mich für meine Kommune, vor allem für die Menschen dort, einzusetzen und andere anzustecken, ebenfalls mitzumachen und sich einzubringen.
Außerdem habe ich Akkordeon im Orchester gespielt, war bei der Feuerwehr dabei und auch im Schützenverein. Später kamen der Pfarrgemeinderat und der Gartenbauverein sowie die Leitung des Dorffestausschusses dazu.
Meine ehrenamtliche Arbeit in der KLJB Biberberg, schon bald auch als Mitglied der KLJB-Kreisrunde im Landkreis Günzburg und dann als deren Kreisvorsitzender, hat mein Interesse an der Kommunalpolitik geweckt. Ich habe begonnen, mich in der Jungen Union Pfaffenhofen zu engagieren und war dort mehr als zehn Jahre Ortsvorsitzender.

 "Ich bin der junge Mann in der unteren Reihe links außen mit meinen damaligen KLJB-Kreisvorstandskolleginnen und -kollegen samt Landjugendpfarrern.“

1990 bin ich Mitglied der CSU geworden. 1996 wurde ich als damals 27-Jähriger in den Marktrat von Pfaffenhofen gewählt.

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